Das Unternehmen stellt Ultraschall-Schweißgeräte her, die in vielen verschiedenen Bereichen der Industrie eingesetzt werden, zum Beispiel in der Automobilbranche oder in der Medizintechnik.
Über unsere Stifterfamilie und die Namensgeberin unserer Schule, Ingeborg Herrmann, sind wir mit diesem Unternehmen besonders verbunden.
Zu Beginn wurden wir freundlich empfangen und bekamen eine kurze Einführung in die Geschichte und Arbeitsweise der Firma. Anschließend durften wir in kleineren Gruppen verschiedene Abteilungen besichtigen. Besonders interessant war die Produktion, wo wir sehen konnten, wie die Schweißgeräte hergestellt und zusammengebaut werden. Die Mitarbeiter erklärten uns, wie das Ultraschallschweißen funktioniert und welche Vorteile diese Technik bietet – zum Beispiel, dass man ohne Kleber oder Schrauben stabile Verbindungen herstellen kann.
Danach ging es in den Bürobereich. Dort arbeiten die Angestellten in den Bereichen Entwicklung, Konstruktion, Qualitätsmanagement, Personal und Marketing. Wir erfuhren, dass hier neue Geräte entwickelt, getestet und ständig verbessert werden, damit sie besonders präzise und zuverlässig arbeiten.
Zum Abschluss durften wir Fragen stellen und bekamen Informationsmaterial über die Firma und mögliche Ausbildungsberufe. Viele von uns fanden den Einblick in den Betrieb sehr spannend, da man sehen konnte, wie Technik, Handwerk und Büroarbeit zusammenwirken.
Insgesamt war der Besuch bei Herrmann Ultraschall sehr interessant und lehrreich. Wir konnten viel über moderne Fertigung, Technik und verschiedene Berufsfelder lernen.
von Sophie und Sofia